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Brief und Siegel für meisterhafte Qualität

Dieser Eintrag wurde geschrieben am 25. Februar 2015

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TR Bau- & Sanierungstechnik GmbH erhält „Fünf Sterne“

Bocholt, 23. Februar 2015 – Für besonders herausragende Leistungen in den Bereichen Technik/Umwelt/Sicherheit und Unternehmensführung hat die TR Bau- & Sanierungstechnik GmbH aus Bocholt das Qualitätssiegel „Meisterhaft Fünf Sterne“ erhalten.
Bauverbände-Hauptgeschäftsführer Hermann Schulte-Hiltrop, der Firmeninhaber Thomas Rohleder die Urkunde persönlich überreichte, freute sich, dass sich das Unternehmen durch ständige Fort- und Weiterbildung bis in die höchste Qualitätsstufe im Rahmen der Meisterhaft-Kampagne weiterentwickelt hat. Für die Bau-Innung Bocholt gratulierten Obermeister Walter Schapdick und Innungsgeschäftsführer Christoph Bruns.

Bei der Aktion „Meisterhaft“ handelt es sich um eine bundesweite Image- und Werbekampagne bzw. Qualitätsoffensive, die der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und einige seiner Landesverbände, so auch die Bauverbände Westfalen, vor zehn Jahren ins Leben gerufen haben. Hintergrund der Kampagne ist, dass die Bauwirtschaft unter der Novellierung der Handwerksordnung und der Abschaffung der Meisterpflicht in einigen Handwerksberufen leidet. Aufgrund der am 1. Januar 2004 geänderten Gesetzeslage sind von ursprünglich 94 zulassungspflichtigen Handwerksberufen nur noch 41 Gewerke übrig geblieben, in denen Meisterpflicht besteht. „In Zeiten, in denen die EU am Meisterbrief rüttelt, ist es für einen Meisterbetrieb wichtiger denn je, sich am Markt klar zu positionieren“, betont Hermann Schulte-Hiltrop.

Durch das Gütesiegel „Meisterhaft“ können sich die von einem Handwerksmeister geführten Betriebe von Konkurrenzunternehmen, die nicht von einem Meister geführt werden, deutlich abheben. Bauhandwerksbetriebe, die das Logo „Meisterhaft“ führen möchten,
stellen sich freiwillig einem Qualitäts- und Zertifizierungsverfahren. Teilnehmen können ausschließlich Meisterbetriebe, die Mitglied einer Handwerksinnung sind.

Insgesamt drei Qualitätsstufen werden interessierten Innungsmitgliedsfirmen von den Bauverbänden Westfalen angeboten, die jeweils unter bestimmten Eingangsvoraussetzungen erreicht werden können: „Meisterhaft Drei Sterne“, „Meisterhaft Vier Sterne“ und „Meisterhaft Fünf Sterne“. Über die Einhaltung der Standards der Qualitätsoffensive des deutschen Baugewerbes wacht die Zertifizierung Bau GmbH in Berlin als unabhängige Prüfinstanz. Um das Meisterhaft-Zeichen „Fünf Sterne“ führen zu dürfen, müssen die teilnehmenden Betriebe überdurchschnittliche Leistungen in Fortbildung, Qualitätssicherung und Unternehmensführung nachweisen, die sich am Stand der Technik und den Markterfordernissen orientieren.

Geschäftsführer Thomas Rohleder ist Maurer- und Betonbauermeister und TÜV-geprüfter freier Sachverständiger für Schimmelpilzschäden in Innenräumen. Mit Detlev Aders und Wolfgang Brünninghoff sind zwei weitere Meister im Betrieb beschäftigt. Dass die Auftraggeber der Firma TR Bau- & Sanierungstechnik mit deren Leistungen überaus zufrieden sind, hat das Unternehmen durch die Vorlage entsprechender Kundenzufriedenheitsfragebögen nachgewiesen.

Die TR Bau- & Sanierungstechnik wurde im Jahr 2005 als Einzelunternehmen gegründet, firmiert aber inzwischen als GmbH. Das Unternehmen, das im Mai dieses Jahres sein 10jähriges Betriebsjubiläum feiern wird, beschäftigt zurzeit 18 Mitarbeiter, davon 4 Auszubildende. „Wir bieten Dienstleistungen und Service rund um das Thema Bauen. Unsere Leistungspalette erstreckt sich von der Kleinstreparatur bis hin zur fertigen Verblendung“, sagte Thomas Rohleder. Ehefrau Nicole Rohleder beschreibt die Firmenphilosophie wie folgt: „Wir kommen auch für eine Fliese, die auszutauschen ist.“ Spezialisiert ist der Betrieb auf die Abdichtung von und Sanierung feuchter Keller und Räume.

Die Bauverbände Westfalen mit Sitz in Dortmund vertreten als Arbeitgeber-, Wirtschafts- und Fachverband 69 Mitgliedsinnungen und die darin organisierten 3.500 baugewerblichen Unternehmen mit rund 40.000 Beschäftigten.

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Dieser Eintrag wurde geschrieben am Mittwoch, 25. Februar 2015

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