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Berufsintegrationsförderung

Betrieblich orientierte berufsvorbereitende Maßnahmen zielen darauf ab, Jugendliche, die zur Aufnahme einer Berufsausbildung bzw. Arbeitstätigkeit einer besonderen pädagogischen Förderung bedürfen, im Übergang in die Arbeitswelt zu begleiten. Sie sollen die Jugendlichen bei der Berufswahl unterstützen, ihre berufliche und soziale Handlungskompetenz stärken und dazu beitragen, ihre individuellen Chancen für eine dauerhafte Integration in das Berufsleben zu verbessern.

Schwerpunkte der Maßnahmen bilden Praktika in ortsnahen Betrieben, die in der Regel bis zu 10 Monate dauern. Zielgruppen der berufsvorbereitenden Maßnahmen sind Jugendliche mit folgenden Beeinträchtigungen: Lernbeeinträchtigungen oder Lernbehinderungen, psychischen Erkrankungen, fehlenden Bildungsabschlüssen, Migrationshintergrund, sozial Benachteiligte oder deviante Jugendliche. Die Förderung erfolgt im Team durch Lehrer und Sozialpädagogen, das heißt, Stützunterricht und sozialpädagogische Begleitung sind integrierte, gleichwertige Bestandteile.

Zielsetzung der ausbildungsbegleitenden Hilfen ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben, einen erfolgreichen erstmaligen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen und diese somit auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren, Ausbildungsabbrüche zu verhindern und den regulären Abschluss der Ausbildung durch entsprechende pädagogische und fachliche Unterstützung zu gewährleisten.

 

Die Berufsintegrationsförderung umfasst die Bereiche:

 
- Aktivierungshilfen für Jüngere U 25
- Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)
- Ausbildungslotsen
- Beratungs- und Clearingstelle Jugendberufshilfe
- Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen
- Schulsozialarbeit
- Vermittlungsstelle Team U 25 mit Begleitung EQ

Partner sind unter anderem:

 

 

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